Die Basi im Dialog: Warum die Gefährdungsbeurteilung Psyche oft scheitert – und was Unternehmen wirklich weiterbringt

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Online

Viele Unternehmen stehen vor der Frage, wie sie die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen so umsetzen können, dass sie im Arbeitsalltag einen echten Unterschied macht. Obwohl gesetzlich vorgeschrieben, wird sie in der Praxis häufig als aufwändig und ohne erkennbaren Nutzen empfunden, während gleichzeitig die Zahl psychischer Erkrankungen kontinuierlich steigt. Die Folge: immer mehr Fehlzeiten und hohe Kosten.
Die Basi, Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, nimmt dieses Spannungsfeld in ihrem erfolgreichen Online-Format „Die Basi im Dialog“ auf. Der Titel lautet diesmal: „Zwischen Gesetz und Realität – wie gelingt die Gefährdungsbeurteilung Psyche wirklich?“.
Am 21. April 2026 diskutieren Basi-Geschäftsführer Dr. Christian Felten und die Arbeits- und Organisationspsychologin Ivon Ames, welche Stellschrauben in Unternehmen realistisch nutzbar sind, wie psychische Belastungen wirksam erfasst werden können und welche Erwartungen an eine GBU Psyche zum Ziel führen.
Ivon Ames ist Vizepräsidentin des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP). Sie engagiert sich als Forscherin an der FernUniversität in Hagen und Geschäftsführerin der EVAO GmbH. Frau Ames verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischer Beratungserfahrung. Gemeinsam mit Dr. Felten zeigt sie auf, wie Unternehmen die mentale Gesundheit ihrer Beschäftigten stärken und Fehlzeiten reduzieren können.
Die Veranstaltung findet online und kostenfrei statt und bietet Teilnehmenden die Möglichkeit, sich direkt einzubringen sowie eigene Fragen zu stellen.